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INTERPÄDAGOGICA 2009 - REFERATE 


FACHREFERATE DER PLATTFORM EDUCARE ANLÄSSLICH DER INTERPÄDAGOGICA 2009 IN WIEN

 

  

  

   

  

  

Mag.a Birgit PROCHAZKA, MA 

Kultursensible Pädagogik - Was hat sie zu bieten und an wen ist sie gerichtet? 

Kulturelle Vielfalt ist Realität und das hat Auswirkungen auf die Gesellschaft, in der wir leben. Um in und mit dieser Vielfalt gut leben zu können, bedarf es einer Menge an Kompetenzen. Diese zu erwerben ist eine Bereicherung für alle Menschen - unabhängig ihrer ethnischen Wurzeln und Prägungen. 

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Mag.a Michaela HAJSZAN 

Das Bildungsverständnis in elementaren Bildungseinrichtungen im ersten bundesländerübergreifenden Bildungs-Rahmenplan für Österreich 

Seit Herbst 2009 liegt der erste bundesländerübergreifende Bildungs-Rahmenplan für elementare Bildungseinrichtungen in Österreich vor. Der Vortrag beschäftigt sich mit dem Bildungsverständnis in der Elementarpädagogik sowie den handlungsleitenden Prinzipien der Bildungsarbeit 

ZUM FACHREFERAT SIEHE 
 
http://www.charlotte-buehler-institut.at
und
Bundeslaenderuebergreifender BildungsRahmenPlan 11.2009.pdf

  

  

   

  

  

Mag.a Lisa KNEIDINGER 

Wozu sollte eine Professionalisierung von KindergartenpädagogInnen angestrebt werden und welche Möglichkeiten stehen KindergartenpädagogInnen dafür offen? 

Gesellschaftliche Veränderungen und die zunehmende Heterogenität von Kindergruppen führen zu neuen Herausforderungen für KindergartenpädagogInnen. Diese Situation macht es notwendig, die in der Ausbildung erworbenen Kompetenzen kontinuierlich zu erweitern bzw. zu ergänzen. Worauf legen die verschiedenen Weiterbildungsangebote im Rahmen von (Hochschul)Lehrgängen ihren Schwerpunkt? Wie wird die Theorie mit der Praxis verknüpft, damit es zu einer Stärkung der Reflexionskompetenz kommen kann? 

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Mag.a Dr.in Heidemarie LEX-NALIS 

Die Ausbildung der KindergartenpädagogInnen im internationalen Vergleich 

Die  Ausbildung von PädagogInnen auf Sekundarebene ist angesichts der zunehmenden Herausforderungen durch den raschen Wandel familiärer Gegebenheiten und der damit verbundenen Erziehungsanforderungen nicht  mehr gerechtfertigt Ein Blick über die österreichischen Grenzen zeigt, dass in anderen Ländern die Ausbildung von PädagogInnen für den Elementaren Bildungsbereich schon lange im Hochschul- bzw. Universitätsbereich angesiedelt ist. Im Besonderen ist der Vergleich mit Südtirol, der Schweiz und Deutschland interessant für uns, da diese Länder erst in den letzten Jahren Reformen durchgeführt haben.  

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Raphaela KELLER 

 

 

 

 

 

Mag.a Rosina PULKER 

BAKIP – was dann? Wo bleiben die KindergartenpädagogInnen? 

Nur ca. jeder fünfte Absolvent/in einer BAKIP wird den Beruf ausüben, den sie/er 5 (!) Jahre lang erlernt hat. Viele nur für 4 Jahre - denn dann gibt es Unterstützung für ein Studium. Kindergartenpädagogen erfüllen nicht einmal Quoten.  

Die  Zeichen sind eindeutig: der Beruf ist derzeit eher unattraktiv! Aus welchen Gründen? Was ist nötig, damit  dieser Beruf professionell, bildungs- und gesellschaftpolitisch attraktiv wird? Und was haben wir alle davon?