|
| |
INTERPÄDAGOGICA 2009 - REFERATE
|
|
|
|
|
|
Mag.a
Birgit PROCHAZKA, MA
|
Kultursensible Pädagogik
- Was hat sie zu bieten und an wen ist sie gerichtet?
Kulturelle Vielfalt ist Realität und das hat
Auswirkungen auf die Gesellschaft, in der wir leben. Um in und mit
dieser Vielfalt gut leben zu können, bedarf es einer Menge an
Kompetenzen. Diese zu erwerben ist eine Bereicherung für alle
Menschen - unabhängig ihrer ethnischen Wurzeln und Prägungen.
ZUM
FACHREFERAT
|
|
|
Mag.a
Lisa KNEIDINGER
|
Wozu
sollte eine Professionalisierung von KindergartenpädagogInnen
angestrebt werden und welche Möglichkeiten stehen KindergartenpädagogInnen
dafür offen?
Gesellschaftliche
Veränderungen und die zunehmende Heterogenität von Kindergruppen führen
zu neuen Herausforderungen für KindergartenpädagogInnen. Diese
Situation macht es notwendig, die in der Ausbildung erworbenen
Kompetenzen kontinuierlich zu erweitern bzw. zu ergänzen. Worauf
legen die verschiedenen Weiterbildungsangebote im Rahmen von (Hochschul)Lehrgängen
ihren Schwerpunkt? Wie wird die Theorie mit der Praxis verknüpft,
damit es zu einer Stärkung der Reflexionskompetenz kommen kann?
ZUM FACHREFERAT
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Mag.a
Dr.in Heidemarie LEX-NALIS
|
Die
Ausbildung der KindergartenpädagogInnen
im internationalen Vergleich
Die
Ausbildung von PädagogInnen auf Sekundarebene ist angesichts
der zunehmenden Herausforderungen durch den raschen Wandel familiärer
Gegebenheiten und der damit verbundenen Erziehungsanforderungen
nicht mehr
gerechtfertigt Ein Blick über die österreichischen Grenzen zeigt,
dass in anderen Ländern die Ausbildung von PädagogInnen für den
Elementaren Bildungsbereich schon lange im Hochschul- bzw. Universitätsbereich
angesiedelt ist. Im Besonderen ist der Vergleich mit Südtirol, der
Schweiz und Deutschland interessant für uns, da diese Länder erst
in den letzten Jahren Reformen durchgeführt haben.
ZUM
FACHREFERAT
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Raphaela
KELLER
Mag.a
Rosina PULKER
|
BAKIP
– was dann? Wo bleiben die KindergartenpädagogInnen?
Nur
ca. jeder fünfte Absolvent/in einer BAKIP wird den Beruf ausüben,
den sie/er 5 (!) Jahre lang erlernt hat. Viele nur für 4 Jahre -
denn dann gibt es Unterstützung für ein Studium. Kindergartenpädagogen
erfüllen nicht einmal Quoten.
Die
Zeichen sind eindeutig: der Beruf ist derzeit eher
unattraktiv! Aus welchen Gründen? Was ist nötig, damit dieser
Beruf professionell, bildungs- und gesellschaftpolitisch attraktiv
wird? Und was haben wir alle davon?
|
| |
Unsere
Kontoverbindung
Wir
danken unseren Sponsoren
herzlich für die wertvolle Unterstützung unserer Arbeit!
|