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Die Sprachförderung ist eine der zentralen Aufgaben des Kindergartens. Nicht nur in der Integration.Laut Zeitungsberichten fühlt sich offensichtlich niemand in unserer Bundesregierung für die Finanzierung der Sprachförderungen zuständig - nicht das Unterrichtsministerium, nicht das Familienministerium, nicht das Finanzministerium. Einzig Integrationsstaatssekretär Kurz geht auf den Aufschrei der Plattform EduCare und vieler NGOs ein, dass neuerliche Maßnahmen zur frühen sprachlichen Förderung in institutionellen Kinderbetreuungseinrichtungen in der „Kinderbetreuungsvereinbarung“ fehlt - was im Hinblick auf die mehrfach erhobenen sprachlichen Mängel bei österreichischen wie Kindern mit Migrationshintergrund geradezu als Raub der Zukunft unserer Kinder angesehen werden muss. Integrationsstaatssekretär Kurz übernimmt nun diesen Part – unter dem Titel „Integrationsmaßnahmen“. Ist Sprachförderung für einen gar nicht unbedeutenden Anteil von sogenannten österreichisch-stämmigen Kindern kein Thema? Hier „produzieren“ wir neue Arbeitslose, hier schaffen wir hochexplosives „Material“ für zukünftige soziale Probleme, hier legen wir den Grundstein für aus den Fugen geratene Staats-Schulden! Und zwar unabhängig von der geografischen, ethischen und sozialen Herkunft! „Sprachbildung kann nicht früh genug ansetzen. Während ihrer Zeit im Kindergarten erweitern Kinder permanent ihren Wortschatz und ihre Sprachkompetenz – ganzheitlich: beim Erkunden der Welt lernen sie neue Wörter und deren Bedeutung und deren sinnvolle Zusammensetzung in Sätzen“ heißt es von Seiten der Plattform EduCare, die nachdrücklich auf die grundlegende Bedeutung der Sprachbeherrschung für das gesamte Leben hinweist. Sprachförderung ist ein allgegenwärtiger Teil des Alltags im Kindergarten. Beim Spielen, Singen, Turnen, Basteln, Experimentieren oder beim Betrachten von Bilderbüchern - immer geht es auch um Sprache. Diese zentrale Aufgabe des Kindergartens für diese Grundkompetenz ist Spielball eines skurrilen Streits in unserer Regierung. Gegenseitige Schuldzuweisungen, gegenseitiges Budgetaufrechnen helfen uns nicht weiter. Die Initiative von Staatssekretär Kurz kann gar nicht genug gewürdigt werden. Die gesamte Bundesregierung aber ist aufgerufen, sich des Themas Sprachförderung als Zukunftssicherung und Integrationssicherung für unser Land anzunehmen. Siehe dazu: http://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/ME/ME_00302/index.shtml Siehe dazu die bisherigen Presse-Aussendungen: APA OTS (Pressemitteilung) - Wien (OTS) - "Dass für eine gelungene Integration die Bildung einer der wichtigsten Hebel ist, hat sich mittlerweile überall herumgesprochen. Umso tragischer ist es, dass die Regierung in der Bildungspolitik nichts weiterbringt", kommentiert Bernd ... Kurz verhandelt wegen Sprachförderung Salzburger Nachrichten Integrationsstaatssekretär Kurz (ÖVP) verhandelt mit seiner Parteikollegin Finanzministerin Fekter bezüglich des Budgets für die sprachliche Frühförderung in Kindergärten. Die Regierung hat die Mittel auslaufen lassen, weswegen ein Streit in der ... Sprachförderung für Kinder: Kurz verhandelt mit Fekter ORF.at Integrationsstaatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP) verhandelt mit Finanzministerin Maria Fekter (ÖVP) bezüglich des Budgets für die sprachliche Frühförderung in Kindergärten. Die Regierung hatte die Mittel auslaufen lassen, weswegen ein Streit in der ... Kurz verhandelt mit Fekter wegen Sprachförderung Kleine Zeitung Integrationsstaatssekretär Kurz (ÖVP) verhandelt mit seiner Parteikollegin Finanzministerin Fekter bezüglich des Budgets für die sprachliche Frühförderung in Kindergärten. Die Regierung hat die Mittel auslaufen lassen, weswegen ein Streit in der ... Kurz verhandelt mit Fekter wegen Sprachförderung Wiener Zeitung Integrationsstaatssekretär Kurz (ÖVP) verhandelt mit seiner Parteikollegin Finanzministerin Fekter bezüglich des Budgets für die sprachliche Frühförderung in Kindergärten. Die Regierung hat die Mittel auslaufen lassen, weswegen ein Streit in der ... SPÖ Kaiser: Bundesregierung muss Sprachförderung in Kindergärten beibehalten APA OTS (Pressemitteilung Die Frühförderung von Sprache aber auch anderer Fähigkeiten bei inländischen und zugewanderten Kindern ist eine wichtige Investition in die Zukunft", regt Kaiser einen Nachdenkprozess an. Anstatt in dem Bereich die fünf Millionen Euro an Förderungen Kindergarten - Oxonitsch: "15a-Vereinbarung für Ausbau und Sprache möglich!" = APA OTS (PressemitteilungWien (OTS) - "Bei der letzten 15a-Vereinbarung, die immer mit dem jeweiligen Familienstaatssekretariat verhandelt wurde, war es auch möglich, den Ausbau der Kindergarten-Plätze und die Sprachförderung in einer Vereinbarung zu verknüpfen", Hintergrund: ORF.at Dennoch hat der Bund das Geld für die sprachliche Frühförderung heuer gestrichen. Und auch für die Zukunft ist zumindest derzeit kein Geld in Sicht - zum Ärger von Ländern und Bildungsforschern. Insgesamt 15 Millionen Euro hat die Regierung in den ... Frühe Sprachförderung: Zwist zwischen SPÖ und ÖVP DiePresse.com Der ÖGB beklagt die Streichung der Mittel für Frühförderung durch Mitterlehner. Das Familienministerium schiebt die Verantwortung auf Frauenministerin Heinisch-Hosek. Das Thema sprachliche Frühförderung für Kinder hat am Sonntag zu einem Zwist zwischen ... Kinderbetreuung: Ausbau-Pläne passierten Familienausschuss Kleine Zeitung Euro zusätzlich zur Verfügung, um den Ausbau der Kinderbetreuung zu forcieren. Man will einen Versorgungsgrad mit Betreuungsplätzen für Unter-Dreijährige von mindestens 33 Prozent erreichen. Am Dienstag ist im Familienausschuss des Nationalrats die ... = . = Damit sich die Zustände ändern, gründeten Vertreter/innen der Berufsgruppe, der Einrichtungen und der Eltern soziale Netzwerke – um sich und den ihnen überantworteten Kindern die Zustände nicht mehr gefallen lassen zu müssen. Die sozialen Netzwerke, die sich dafür einsetzen: ü PLATTFORM EDUCARE: http://de-de.facebook.com/people/Plattform-EduCare/100001984122451 ü ELEMENTARPÄDAGOGINNEN FÜRS BILDUNGSVOLKSBEGEHREN: http://www.facebook.com/profile.php?id=100002996653612#!/profile.php?id=100002996653612&sk=info ü LEHRERINNEN UND ELEMENTARPÄDAGOGINNEN FÜRS BILDUNGSVOLKSBEGEHREN: http://www.facebook.com/#!/groups/204235232947234/ ü ELTERNFORUM ELEMENTARBILDUNG: http://www.facebook.com/profile.php?id=100002980087515&sk=info Eltern, Alleinerziehende, Großeltern, Onkel und Tanten, Pädagogen und Pädagoginnen, Träger/innen-Einrichtungen - kurz: alle Bildung-Interessierten sind herzlich eingeladen, "Freunde" zu werden, Ideen und Diskussionsbeiträge einzubringen – und vor allem mitzuhelfen, jene „kritische Masse“ zu werden, die unsere Politiker nicht mehr an den Bildungs-Anliegen vorbeikommen lässt.
Die Plattform EduCare und andere Organisationen/Fachleute aus dem Elementarbildungswesen waren bei der Vorbereitung des Volksbegehrens Bildungsinitiative eingebunden, unsere Forderungen für den Elementarbildungsbereich finden sich daher voll und ganz darin. Eintragungszeitraum für das Volksbegehren: 3. November 2011 bis 10. November 2011 AUFSTEHEN – HINGEHEN – UNTERSCHREIBEN!
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